was ist, wenn ich falsch liege,
fortrennen kann und den schmerz besiege
was ist, wenn die angst mich nicht berührt,
sie mich am ende ins paradies führt
allein zu sein mich nicht traurig macht,
ich mich in den schlaf lach
wenn träumen die realität bedeutet,
dich niemand ausbeutet
wach in der nacht, wach am tag,
niemals kommt der letzte herzschlag
schritt um schritt fliege ich davon,
von der vogelperspektive eingenommen
fühle die unendlichkeit,
frei von raum und zeit
hier und jetzt geschieht das leben,
vergeben versuchte ich auf wegen,
dinge zu bestreben,
die vorgeben,
besser zu sein,
doch jetzt bin ich rein,
von kummer und sorgen,
schliesse die augen und vertraue auf das morgen.
Donnerstag, 30. Januar 2014
angst
was ist, wenn die liebe zu mir selber nie wächst,
die ansichten des lebens verfälscht
ich innerlich zerreisse, das suchen von beweisen,
mich zerstört, mich niemand erhört
was ist, wenn die welt zusammen bricht,
niemand mehr über den erlöser spricht
er selber die hölle durchgeht,
die heiligen schriften falsch versteht
probleme werden nicht mehr gelöst,
bis du dich selber von einem berg aus kritiken stösst,
aufgelöst von gedanken,
schwankend
aus dem gleichgewicht,
erkennst du dich nicht,
in deinem eigenen gesicht
gedanken über die vergangenheit,
die so unerreicht erscheint
es verbleibt ein tag,
vielleicht zwei,
dann heim
nicht den mut,
doch die glut,
der unterdrückten wut,
diese, die nicht gut tut
bleibt und verweilt
die ansichten des lebens verfälscht
ich innerlich zerreisse, das suchen von beweisen,
mich zerstört, mich niemand erhört
was ist, wenn die welt zusammen bricht,
niemand mehr über den erlöser spricht
er selber die hölle durchgeht,
die heiligen schriften falsch versteht
probleme werden nicht mehr gelöst,
bis du dich selber von einem berg aus kritiken stösst,
aufgelöst von gedanken,
schwankend
aus dem gleichgewicht,
erkennst du dich nicht,
in deinem eigenen gesicht
gedanken über die vergangenheit,
die so unerreicht erscheint
es verbleibt ein tag,
vielleicht zwei,
dann heim
nicht den mut,
doch die glut,
der unterdrückten wut,
diese, die nicht gut tut
bleibt und verweilt
Mittwoch, 29. Januar 2014
wieso?
wieso gibt es immer noch so viele hass erfüllte menschen,
wieso lass ich mich immer noch von diesen blenden
wieso interessiert mich, was andere von mir denken,
wieso lass ich mich in dieses tief versenken
vergiss den stolz, das bild von der richtigkeit,
gefangenschaft und feindseligkeit
bereit dich vor, das tor einzurennen,
dich zu den dingen, die dir zustehen, zu bekennen
fühle die freiheit bis in die fingerspitzen,
tagelang einfach dazusitzen und
herzen in die bäume zu ritzen
geschlossene augen um nachzudenken,
nicht um verflossenen träumen nach zu rennen
jeder tag wie neu geboren,
glücklich sein bis in die poren
lass und die welt - ihre schönheit - erforschen
Sonntag, 12. Januar 2014
Du
ich liebe dich mehr als mich,
liebe das lachen in deinem gesicht
wenn du mir versprichst,
dass du mich nie vergisst
nur wenn ich an dich denk,
fühlt es sich an,
als ob mein körper sich von selber lenkt
bitte schenk
mir dein herz,
wie ich dir meins,
mit dir zusammen fühle ich mich eins
verlorene seelen,
die sich von neuem kennenlernen
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