<body><script type="text/javascript"> function setAttributeOnload(object, attribute, val) { if(window.addEventListener) { window.addEventListener("load", function(){ object[attribute] = val; }, false); } else { window.attachEvent('onload', function(){ object[attribute] = val; }); } } </script> <iframe src="http://www.blogger.com/navbar.g?targetBlogID=12147872&amp;blogName=Nachtgedanken&amp;publishMode=PUBLISH_MODE_BLOGSPOT&amp;navbarType=SILVER&amp;layoutType=CLASSIC&amp;searchRoot=http%3A%2F%2Fnacht-gedanken.blogspot.com%2Fsearch&amp;blogLocale=de_CH&amp;homepageUrl=http%3A%2F%2Fnacht-gedanken.blogspot.com%2F" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" frameborder="0" height="30px" width="100%" id="navbar-iframe" allowtransparency="true" title="Blogger Navigation and Search"></iframe> <div></div>


















31.8.05

Der Turm und die Treppe

Mein Traum:
Ich stand oben auf dem Turm, vielleicht eher ein riesiger Betonsockel und wusste, damit ich zur Arbeit gehen kann, muss ich hinunter springen. Ohne grosse Bedenken liefen an mir mehrere Arbeiter vorbei und sprangen runter, ich jedoch stand nur da und blickte in die Tiefe. Ich bin schon mehrmals gesprungen, ohne mich zu verletzen oder Schmerz zu empfinden, aber sooo hoch wie heute, ist mir der Turm noch nie erschienen. Plötzlich fragt mich ein Arbeiter, ob ich ein Problem hätte. Ich gestand ihm meine Angst vor dem Springen. Er schmunzelte und zeigte mir, wo die Treppe für den Abstieg ist...die anderen Mitarbeiter sind ja auch nicht gesprungen, sondern nutzen diese Treppe.


Mögliche Deutung:
Jeder Turm stellt die Persönlichkeit und die Seele eines Menschen dar. Da Türme offensichtlich mit dem Männlichen in Verbindung stehen, ist es nahe liegend, sie als das Selbst in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Für die richtige Deutung ist von Interesse, wo sich beispielsweise Fenster, Türen und Treppen befinden und welche Eigenschaften sie haben. Dies führt zu tieferen Erkenntnissen über das spirituelle Selbst.
Springen fordert oft auf, mutig eine Chance zu nutzen oder Hindernisse zu überwinden, damit kann Angst vor dem Risiko verbunden sein.Sie können einer drohenden Gefahr durch Mut entgehen.

Meine Gedanken dazu:
Ich empfand diesen Traum nicht als schlimm oder so, im Gegenteil. War happy, dass mir jemand zur Hilfe kam und ich somit meiner Arbeit nachgehen konnte. Ich weiss nicht genau, was ich daraus schliessen soll, aber ich werde auf jeden Fall auch tagsüber jede Hilfe die mir angeboten wird, wobei auch immer, dankend annehmen.

25.8.05

Ohne Träume

Seit ich nun diesen Blog gestaltet habe, man glaubt es kaum, aber seit her träume ich nichts mehr... *smile. Oder aber vielleicht sind meine Träume so schön, dass ich sie einfach am Morgen vergessen habe. Es heisst ja, dass jeder von uns, jede Nacht ins Reich der Träume reist. Die einen können sich erinnern, vorallem wenn es besonders schöne oder eben besonders "gfürchige" Träume waren. Mir geht es tagsüber auch dermassen gut, dass ich vielleicht in der Nacht nicht viel zu verarbeiten habe? ...schön so! *smile.

19.8.05

Ich betrete Neuland

Ganz sachte, vorsichtig tastend gehe ich voran, dass ich es nicht verletze. Es ist heilige Erde, gesegnetes Land. Ich habe etwas hinter mir gelassen. Die Brücke, über die ich gekommen bin, ist zusammengebrochen. Die alten Sicherheiten existieren nicht mehr. Ich betrete es noch mit einer Mischung aus Angst, tiefer Angst und freudiger Erwartung. Da gibt es Augenblicke, da spüre ich meine Nacktheit bis hin zum Schmerz. Aber doch gibt es jetzt Momente, da fühle ich Glücklichsein, wie nie zuvor, heiliges Glück. Es sind nicht die Menschen oder die Dinge, die anders sind. Es sind die Farben, die anders sind, in diesem strahlenden Licht. Worte haben ein anderes Gewicht. Die Klangfarben der Töne sind anders. Bindungen, Begrenzungen lösen sich im Innen auf. Ich bin an ein neues Ufer gesprungen. Noch habe ich keine neuen Sicherheiten bezogen. Aber ich habe da eine Liebe gefunden, die wie aus einem geöffneten Herzen, die wie die unendliche Musik, wie das hellste Licht sich mir offenbart.
-von unbekannt

Im Schnee begraben

Mein Traum:
Es mag vielleicht etwas schrecklich klingen, aber ich war tatsächlich unter dem Schnee begraben. Konnte wohl atmen, aber mich nicht mehr drehen. Ich spürte den Druck auf mir, blieb aber ruhig und bedacht. Ich hatte keine Angst. Wie ich so da lag, gelang es mir irgendwie mit dem linken Bein etwas Schnee von mir weg zu drücken. Anfangs ganz wenig, bis schliesslich eine grosse Öffnung entstand, ich Licht erblickte und so ins Freie gelangen konnte ...

Mögliche Deutung:

Schnee taucht oft bei Gefühlsproblemen auf, warnt dann vielleicht vor Unterdrückung oder zeigt an, dass man sich abkühlen, aber neu belebt werden könnte. Manchmal steht er auch für das Altern. Schon die altägyptischen Traumforscher behaupteten, wer Schnee sieht, dem stehe eine Veränderung seiner persönlichen Verhältnisse bevor, und wenn man mühsam durch Schnee watet, werde man in absehbarer Zeit in Bedrängnis kommen. Selbst begraben zu werden soll Gesundheit und langes Leben bedeuten.

Meine Gedanken dazu:
Mich beschäftigt vermutlich immer noch das Thema Hausfrau, nicht mehr berufstätig zu sein. Neu belebt werden; eine neue Situation für mich im Alltag. Eine Veränderung seiner persönliche Verhältnisse; wie wahr! *smile